Jetzt ist ein Monat vergangen,
Ein Monat der Trauer und des Schmerzes über den Verlust.
Wir danken allen die tröstende Worte finden und die gemeinsam verarbeiten was geschehen ist.
Hallo mein Großer...
" Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, dann würde ich hinaufsteigen und dich wieder zurück holen!"
Du fehlst uns unendlich....
so viel wollte ich mit dir noch erleben...
Du hast dich von einem süßen Kind zu einer eigenen, bodenständigen Persöhnlichkeit entwickelt die viel Liebe hinterlassen hat.
Wenn auch zu früh... hast du jetzt einen anderen Weg vor dir.
Meine Erinnerungen gehen vom ersten Schrei bis zum Enteisen deiner Autotüren am Mittag diesen Todestages.... du wirst immer in meinem Herzem bleiben... Liebevolle Erinnerungen bis wir uns mal wiedersehen.
Deine Mama
wilkommen
hier ist ein blog ,
in dem alle die Martin nahe standen ,
die Ihn mochten und liebten
von Ihm abschied nehmen können
und Ihn für uns unvergessen machen .
Martins Grab am11.12.2011
Es heisst nicht sterben,lebt man in den herzen der menschen fort,die man verlassen muss
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
Albert Schweitzer
8 Kommentare:
Hallo ,liebe minimie20 !
Danke, das du das 3. Video für Martin reingesetzt hast. Wir versuchen es auch stets mit neuen Ideen, mal sehen!
Es gibt so viele Möglichkeiten an Martin zu denken,
ihn zu ehren oder etwas zu lesen bzw.zu erinnern.
Ich war mal von dieser Geschichte sehr berührt
und kramte sie wieder vor.
Einfach mal LESEN UND DRÜBER NACHDENKEN...
NUR 5 MINUTEN, DAFÜR
ABER GANZ IN RUHE!
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler,
die Namen aller anderen Schüler in der Klasse
auf ein Blatt Papier zu schreiben
und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen,
was das Netteste ist, das sie über jeden
Ihrer Klassenkameraden sagen können und das
sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war
Und bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin
jeden Schülernamen auf ein
Blatt Papier und daneben die Liste der
netten Bemerkungen, die
ihre Mitschüler über den einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Fortsetzung folgt!
Am Wochenende schrieb die Lehrerin
jeden Schülernamen auf ein
Blatt Papier und daneben die Liste der
netten Bemerkungen, die
ihre Mitschüler über den einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine
oder ihre Liste. Schon nach
kurzer Zeit lächelten alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern.....
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!"
und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen" ,
waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder
mit ihren Eltern diskutiert hatten,
Aber das machte nichts aus.
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren
glücklich mit sich und mit den anderen.
Fortsetzung folgt
Einige Jahre später war einer der
Schüler in Vietnam gefallen
und die Lehrerin ging zum Begräbnis
dieses Schülers. Die Kirche
war überfüllt mit vielen Freunden.
Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt oder gekannt
hatte, ging am Sarg vorbei
und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten,
die den Sarg trugen, zu ihr:
"Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?" Sie nickte:
"Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie
warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas
zeigen", sagte der Vater und
zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden,
als Mark gefallen ist. Wir dachten,
Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das
offensichtlich zusammengeklebt, viele
Male gefaltet und
auseinandergefaltet worden war.
Fortsetzung folgt
Die Lehrerin wusste ohne
hinzusehen, dass dies eines der Blätter
war, auf denen die
netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark
geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben",
sagte Marks Mutter. "Wie Sie
sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten
sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte ein bisschen und
sagte: "Ich habe meine Liste
auch noch. Sie ist in der obersten
Lade in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte: "Chuck bat
mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte
Marilyn. "Sie ist in meinem
Tagebuch."
Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin,
in ihren Taschenkalender und zeigte ihre
abgegriffene und ausgefranste Liste
den anderen. "Ich trage sie
immer bei mir", sagte Vicki und
meinte Dann: "Ich glaube, wir
haben alle die Listen
aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste
Und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde,
Die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft,
Dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen,
Wann dieser Tag sein wird.
Fortsetzung folgt
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und
um die man sich sorgt,
sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
Du kannst es auch tun, indem Du Diese Nachricht weiterleitest.
Wenn Du dies nicht tust, wirst Du wieder einmal eine wunderbare
Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun.
Schluß
Weine nicht, wenn du mich liebst
Der Tod bedeutet nichts.
Ich bin nur auf die andere Seite gegangen.
Ich bin ich. Du bist du.
Das, was wir füreinander waren,
wir sind es immer noch.
Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast.
Sprich zu mir, wie du es immer getan hast.
Verwende keinen anderen Ton.
Nimm keinen salbungsvollen oder traurigen Ton an.
Fahre fort über das zu lachen, was uns zusammen lachen gemacht hat...
Bete, lache, denke an mich, bete mit mir.
Dass mein Name zu Hause ausgesprochen wird,
wie er es immer wurde, ohne irgendeinen schwülstigen Ton,
ohne eine Spur von Schatten.
Das Leben bedeutet das, was es immer bedeutet hat.
Es ist, was es immer gewesen ist, der Faden ist nicht durchtrennt.
Warum sollte ich außerhalb deines Blickes sein!
Ich bin nicht fern, nur auf der anderen Seite des Weges...
Du siehst, alles ist gut.
Du wirst mein Herz wiederfinden,
du wirst geläuterte Zärtlichkeiten wiederfinden.
Trockne deine Träume, und weine nicht, wenn du mich liebst.
Danke,
liebe oder lieber Schreiber vom 26.02.2010
Ja, das wären Martins Worte gewesen !
Liebevoll blicken wir zurück ,auch Martin hatte schwere Zeiten zu bewältigen ! Martin, war für seine 20 Jahre schon recht ausgeglichen.Auch wir müssen nach vorne schauen,unsere Tränen trocknen und dankbar sein,daß wir ihn hatten.
Erhellende Grüße für die obigen Worte.
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